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Im Jahre 1949 kaufte Josef Hechinger, Land- und Gastwirt aus Waizenbauch, die landwirtschaftliche Hofstelle in Seier 16 bei Alkofen.

Auf den Flächen wurden Obstbaumkulturen und Gemüse gepflanzt, da sich diese Erzeugnisse nach dem 2. Weltkrieg großer Nachfrage erfreuten. Auch die patentrechtlich geschützte "Hechinger-Hecke" fand hier ihre Anwendung.

Im Zuge der veränderten Nachfrage kamen dann in den 60iger Jahren Forstpflanzen und Weihnachtsbäume, hier im speziellen die Nordmanntanne, hinzu.

Schon sehr früh erkannte Josef Hechinger, welch großes Marktpotential in ihr steckte und forcierte den Anbau massiv. Der Erfolg gab ihm Recht.

1970 ging der Betrieb an Josef und Annemarie Hechinger über, die den Betrieb mit großem Fleiß und Weitsicht umbauten und erweiterten.

Ein Gartencenter mit Pflanzenverkauf und der Bereich Garten- und Landschaftsbau wurden aufgebaut und stetig erweitert.

2004 gingen dann die Betriebe an Manfred und Regina Hechinger über und werden somit in 3. Generation fortgeführt.